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Steff La Cheffe – Im Momänt
(Alain Guillebeau)
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Ein Portrait über die 23-jährige Berner Hip-Hop-Virtuosin Stefanie Peter
alias Steff la Cheffe: Eine junge Künstlerin, die den Durchbruch geschafft
hat. Hart wie die Hip-Hop-Beats ihres Produzenten Dodo Jud und weich wie die
Harfenklänge von Andreas Vollenweider, den sie auf seiner Tournee
begleitete; die Vizeweltmeisterin im Beatboxen ist so facettenreich wie ihre
Musik. Vielleicht weisen gerade die scheinbaren Widersprüche den Weg zum
Erfolg. Oder mit den Worten von Steff la Cheffe: «Feuer und Wasser gibt
Dampf – und Dampf treibt an!» Der Film, sympathisch wie seine Heldin, ist
eine agile, aus selbstverständlicher Nähe realisierte Momentaufnahme
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Salty Times
(Stefan Eichenberger)
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sprachlos
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Kurzfilme
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8/10J
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Ein Hotel in
den 30er Jahren: Ein schüchterner Salzstreuer-Verkäufer kommt an. Er ist der
einzige Gast. Während er in der Lobby-Bar ein Glas Milch trinkt, wird er von
der sexy Sängerin angemacht – die will jedoch nur dem Barkeeper, ihrem Ex,
eins auswischen.
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Habakuk
(Matto Kämpf)
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Eine Dia-Show über eine Herkunft aus dem Berner Oberland.
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Bon Voyage
(Fabio Friedli )
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sprachlos
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Kurzfilme
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ab 10J
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Dutzende von Migranten klettern auf eine überladene Lkw. Ihr Ziel ist die
Festung Europa. Als sie schließlich ankommen nach einem beschwerliche und
gefährliche Reise, werden sie durch eine andere, brutale Realität
konfrontiert....Gewinner Fantoche 2011 NAB-Publikumspreis
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EISPRUNG
(Loretta Arnold )
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sprachlos
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Kurzfilme
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ab 10J
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Was war zuerst da: das Huhn oder das Ei? Eine Frage, die Philosophen und
Evolutionstheoretiker seit jeher beschäftigt. Der Film führt querbeet durch
altbekannte und neue Theorien, auf der Suche nach der richtigen Antwort.
Doch will sie überhaupt gefunden werden? Das Chaos ist absehbar. Berner Nachwuchsförderpreis
2011
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Messies, ein schönes Chaos
(Ulrich Grossenbacher )
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Arthurs Stolz sind verrostende Traktoren - seine
Passion hält die Gemeinde auf Trab. In Elmiras Wohnung türmen sich meterhohe
Kassettenstapel, keine Kultursendung, die nicht aufgezeichnet würde. Karl
bewohnt ein grosses Bauernhaus - einer der letzten passierbaren Räume ist
die Küche. Thomas funktioniert Schrott in sinnige Apparate um, seine
Werkstatt ist so übervoll wie das Reservoir seiner Ideen. Was bringt diese
Menschen dazu, ihr Zuhause zuzumüllen? Liebevoll porträtiert der Film
vier Sonderlinge, die ohne ihr Chaos nicht wären, was sie sind Berner
Filmpreis 2011
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HANDSCHLAG
(Gregor Frei )
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Was den bald sechzigjährigen Plattenleger Rudy noch am Leben hält, sind
währschaftes Essen und Ballspiele im trauten Kreis. Da wird ihm Asim, der
Schnupperstift, zur Seite gestellt. Rudy, der seit über 30 Jahren alleine
auf der Baustelle arbeitet, ist plötzlich dem lernbegierigen Blick eines
Eindringlings ausgesetzt. Auch Martin, Rudys bester Freund, findet kein
Gefallen an Rudys neuer Rolle. Nachwuchsförderpreis der Berner
Filmförderung
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Silberwald
(Christine Repond)
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In einem
friedlichen Dorf im Emmental leben der fünfzehnjährige Sascha und seine
gleichaltrigen Freunde Patrick und Moni. An der Schwelle zum Erwachsenwerden
versuchen die drei Jugendlichen ihrem monotonen Alltag zu entkommen. Kälte,
Verzweiflung und Wut begleiten Sascha auf seiner Suche nach Zuneigung und
Identität. Als sie eines Tages im nächtlichen Wald herumstreunen, entdecken
sie eine hell erleuchtete Hütte, in der kahl geschorene Männer grölend
feiern und tanzen. Was für seine Freunde Zeitvertreib und Abenteuer bleibt,
hat für Sascha tiefere Bedeutung. Ein Film über die Schwierigkeiten des
Erwachsenwerdens, hin- und hergerissen zwischen Versuchung und Vernunft.
Ein gesellschaftspolitisches Lehrstück über das Jungsein und das
Erwachsenwerden und über die Verlockung der Gewalt Berner Filmpreis für
Regie 2011 In Anwesenheit der Regiesseurin Christine Repond
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Christine Repond
(Regiesseurin)
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1981 in Basel geboren, besuchte Christine Repond 2002-04 Video- und
Filmkurse an den Kunsthochschulen Bern und Basel. 2004-07 absolvierte sie
den Studiengang Film und Fernsehen an der Macromedia Hochschule für Medien
und Kommunikation München wo sie mit dem Bachelor of Arts abschloss.
Filmografie (Auswahl) 2010 Silberwald 2010 Nicht das Leben 2007 Freitags
um drei 2006 GG19 Episodenfilm
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Ich
(David Fonjallaz )
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sprachlos
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Kurzfilme
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ab 10J
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Der Mann lebt ein schlichtes, zufriedenes Leben. Bis zu dem Sonntag, als ihm
im Park ein Schild auffällt, auf dem «Park» steht. Für den Mann ist
dieses Schild der Beginn einer zunehmenden Entfremdung von seiner Umwelt.
Wenn ein Park angeschrieben werden muss, erhalten die Dinge dann erst durch
Bezeichnung und Sprache Wirklichkeitscharakter? Wie wirklich ist die
Wirklichkeit?
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Bouton
(Res Balzli )
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Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe Bouton
versuchen, eine gefährliche Krankheit zu überwinden und den Ernstfall mit
Humor zu meistern. Eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen,
dokumentarischer Realität und poetischer Fiktion. Bouton sei Dank: alles
wird erkennbar als Spiel und ist doch bitterer Ernst. Ein melodiöser Film
mit schmerzhaften Dissonanzen, eine Ode an die Lebenslust und ihr drohendes
Ende. Ein beeindruckender und lebensnaher Film über einen Menschen, der
bewundernswert mit einer Krankheit umgeht, von der es keine Heilung gibt. In
Anwesenheit von Regiesseur Res Balz
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Res Balzli
(Regiesseur)
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Der 1952 geborene Filmproduzent und Gastwirt (u.a Genossenschaft Kreuz in
Nidau, Auberge aux 4 vents in Freiburg, La Corbière in
Estavayer-le-Lac) gründete mit Dieter Fahrer 1997 die «Balzli & Fahrer
GmbH Filmproduktion». Filmografie (Auswahl) 2010 Bouton
2000 L’amour, l’argent, l’amour 1997 Marthas Garten 1995
Schlaraffenland
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Boggsen
(Jürg Neuenschwander)
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Rund 800'000 Schweizerinnen und Schweizer können nach der Schule nicht
fehlerfrei lesen und schreiben. Eine beunruhigende und unglaubliche Zahl.
Die meisten dieser Menschen leiden unter ihrer Lese- und Schreibschwäche.
Sie verbergen sie, weil sie wissen, dass unsere Gesellschaft dafür kein
Verständnis hat und sie gedankenlos als dumm und faul abstempelt. Sie
bewältigen zwar ihr Leben, haben ein Auskommen, Familie und Freunde. Aber
der Aufwand, dies alles trotz ihrer Lese- und Schreibschwäche zu erreichen,
ist oft zu gross.
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Glauser
(Christoph Kühn)
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Münsingen. Ruhig ist die Nacht und schwarz. Der Fremdenlegionär, Dadaist,
Schriftsteller und Morphinist Friedrich Glauser zieht Bilanz seines
verpfuschten Lebens. Das Schreiben darüber bildet die Brücke zwischen der
Anstalt und der Welt draussen. In der Person des Wachtmeisters Studer
entwirft er eine positive Vaterfigur, die ihn berühmt macht. Als Glauser in
die Freiheit entlassen wird, flieht er die Schweiz. Doch je weiter weg er
sein Leben neu einrichten will, umso gnadenloser holt ihn die eigene
Vergangenheit wieder ein. Eine stille, gelungene Filmdoku abseits der
Norm
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