|
|
|
|
También la lluvia
(Icíar Bollaín )
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Regisseur Sebastian (Gael Garcia Bernal) dreht zusammen mit Produzent
Costa (Luis Tosar) in Bolivien einen Film über die Ankunft von Christoph
Kolumbus in Südamerika. Doch der bolivianische Hauptdarsteller Daniel (Juan
Carlos Aduviri) ist einer der Anführer im lokalen Konflikt um die
Trinkwasserversorgung, angelehnt an die realen Ereignisse des Wasserkriegs
von Cochabamba. In der Folge wird die Filmcrew immer stärker in die lokalen
Geschehnisse hineingezogen und der Filmdreh droht zu scheitern. Ein
intelligenter, aussagekräftiger Film über den positiven oder negativen
Einfluss des Westens in Entwicklungsländern
|
|
So
28.08 19:00h
|
|
Mo
29.08 20:15h
|
|
|
|
|
The Way Back
(Peter Weir)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Im Jahre 1939 werden viele Soldaten von der Roten Armee gefangen genommen
und in einem sibirischen Arbeitslager inhaftiert. 1940 gelingt sieben
Häftlingen die Flucht aus dem Lager. Die unmenschlichen Bedingungen im
Arbeitslager hinter sich gelassen, steht den sieben nun eine gefährliche
Reise bevor. Tausende Meilen bis zur indischen Wildnis, lernen sie die Wüste
Gobi, den Himalaya und schließlich auch sich gegenseitig besser kennen.
Ein packendes und mitreissendes Filmerlebnis
|
|
Do
08.09 20:15h
|
|
So
11.09 19:00h
|
|
Mo
12.09 20:15h
|
|
|
|
|
Women Without Men
(Shirin Neshat)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ein verwunschener Garten vor den Toren Teherans. Hier treffen sich vier
Frauen, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnte: die kunstliebende
Fakhri (Arita Shahrzad), die junge Prostituierte Zarin (Orsi Tóth), die
politische Aktivistin Munis (Shabnam Tolouei) und deren Freundin Faezeh
(Pegah Ferydoni). Sowohl das Chaos, das nach einem Militärputsch in den
Strassen Teherans herrscht, als auch die Flucht vor dem eigenen Schicksal,
hat sie an diesem Ort zufällig zusammengeführt. In einem verborgenen
Landhaus inmitten des paradiesisch anmutenden Gartens erleben diese vier
Frauen für einen kurzen Moment das, wonach sie sich sehnen und wofür sie
kämpfen: Lebensfreude, Freiheit und das Gefühl von Glück. Shirin Neshat
macht iranische Geschichte sinnlich erlebbar in ihrem Epos kunstvoller,
rebellischer, erfrischender Bilder
|
|
So
02.10 19:00h
|
|
Mo
03.10 20:15h
|
|
|
|
|
Howl
(Rob Epstein Jeffrey Friedman)
|
|
E/d/f
|
Drama / Studiofilm
|
ab 14J
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Am siebten Oktober 1955 trägt ein junger, unbekannter Poet bei einer
öffentlichen Lesung in der Six Gallery in San Francisco ein klagendes,
gesellschaftskritisches Gedicht vor. Er trägt es mit Inbrunst vor und die
Reaktionen des Publikums sind stark. Das Gedicht heißt 'Howl' und der
Dichter Allen Ginsberg (James Franco) wird später zum bekanntesten
Beat-Poeten.
Ein Grund dafür ist die Klage gegen seinen Verleger
Lawrence Ferlinghetti (Andrew Rogers) wegen Verbreitung von Obszönität.
Staatsanwalt Ralph McIntosh (David Strathairn) stößt sich am groben
Sprachgebrauch in 'Howl'. Richter Clayton Horn (Bob Balaban) muss darüber
entscheiden, ob Kunst auch sexuelle Eindeutigkeiten zum Ausdruck bringen
darf. Ein anspruchsvolles und mitreißendes Stück Film, ein
Bekenntnis zur Kunst- und Redefreiheit
|
|
Do
03.11 20:15h
|
|
Fr
04.11 20:15h
|
|
|
|
|
The Kindom of survival
(M.A. Littler)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Auf der Suche nach radikalen und alternativen Gesellschaftsmodellen
begibt sich Autor und Filmemacher M.A. Littler auf eine Cross-Country Reise
quer durch eine philosophisch wie moralisch zerrissene Gesellschaft - die
USA. Auf dieser Reise begegnen wir Linguisten, Aktivisten, Journalisten und
vielen mehr. Das Ziel der Reise: Die poetische Hinterfragung gültiger
Gesellschaftsformen, Mythen und falscher Geschichtsschreibung. In
poetischen Bildern, Gesprächen und mit Hilfe persönlicher Reflektionen
des Filmemachers webt The Kingdom of Survival ein Netzt aus Philosophie,
Geschichte, Kunst, Ökonomie und Spiritualität.
|
|
Do
01.12 20:15h
|
|
So
04.12 19:00h
|
|
Mo
05.12 20:15h
|
|
|
|
|
Vol spécial
(Fernand Melgar)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Im Gefängnis von Frambois warten Sans-Papiers und abgewiesene
Asylsuchende auf ihre Ausschaffung aus der Schweiz. Hinter den geschlossenen
Türen steigen täglich die Spannungen: Auf der einen Seite stehen Aufseher
mit menschlichen Wertvorstellungen, auf der anderen Männer in Angst und
unter Stress. Die Beziehungen untereinander sind geprägt von Freundschaft
und Hass, Respekt und Auflehnung. Bis zum Moment der Ausschaffung. Die
Ankündigung trifft jeden wie ein Faustschlag. Wer sich gegen den Transport
wehrt, wird gefesselt und mit Gewalt in ein Flugzeug gesetzt. In dieser
Extremsituation hat Verzweiflung einen Namen: vol spécial
(Ausschaffungsflug). Ein herzzerreissender Dokumentarfilm über den
Umgang mit unerwünschten Ausländern
|
|
So
29.01 19:00h
|
|
Mo
30.01 20:15h
|
|
|
|
|
Hysteria
(Tanya Wexler)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Um 1880 befindet sich die viktorianische Prüderie auf dem Höhepunkt,
während gleichzeitig die Elektrizität ihren Siegeszug beginnt. In London ist
derweil der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) auf der Suche nach
einem neuen Job und stößt dabei auf Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce).
Als Hysterie- und vermeintlicher Frauen-Experte hat er es mit einer stetig
steigenden Zahl von Patientinnen zu tun. Zur Heilung legen Dalrymple und
sein junger Kollege an ziemlich intimen Stellen Hand an - und haben damit
durchschlagenden Erfolg. Doch die Arbeit ist ermüdend und schließlich tut
Granville sich mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St.
John-Smythe (Rupert Everett) zusammen und gemeinsam gelingt ihnen eine
bahnbrechende Erfindung... Von britischem Humor geprägte lockere Komödie
über die Erfindung des Vibrators mit überragendem Schauspielensemble
|
|
Do
16.02 20:15h
|
|
So
19.02 19:00h
|
|
Mo
20.02 20:15h
|
|
|
|
|
The Substance: Albert Hofmann's LSD
(Martin Witz)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Der Chemiker Albert Hofmann stösst 1943 in seinem Basler Forschungslabor
auf eine bisher unbekannte Substanz. Nach einem Selbstversuch begreift er,
dass er es mit einem extrem potenten Wirkstoff zu tun hat, der die
menschliche Wahrnehmung radikal verändert. In den 50er Jahren beginnen
Psychiater die neuartige Substanz LSD als Medikament einzusetzen. Als die
«Atombombe des Geistes» in den 60er Jahren aus den Kliniken entweicht, geht
es erst richtig los: LSD scheint wie geschaffen für die Aussteiger der
Wohlstandsgesellschaft. In den 70er Jahren landet LSD auf der schwarzen
Liste. Heute werden psychedelische Substanzen erstmals wieder legal
eingesetzt. Wird LSD in Zukunft vielleicht doch zu dem Heilmittel, als das
es Albert Hofmann immer gesehen hat? "ONE DROP CHANGES EVERYTHING"
Ein Schweizer Exportartikel der ganz anderen Art
|
|
|
|
|
Weiterleben
(Hans Haldimann)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ein Film über vier Menschen, die sich alle in ihrem jeweiligen Heimatland
für mehr Freiheit und Demokratie eingesetzt haben und schwer dafür bezahlen
mussten. Heute leben alle vier in der Schweiz: Eine Tibeterin, eine
Kongolesin, ein Chilene und ein Kurde aus der Türkei. Sie haben gegen die
Unterdrückung ihres Volkes demonstriert. Aber weil die Regierungen ihrer
Herkunftsländer keine abweichenden Meinungen duldeten, wurden die vier
schwerstens gefoltert und teils jahrelang eingesperrt. Der Film kommt ohne
Horrorbilder aus und gewinnt seine Kraft allein durch die Erzählung der
Protagonisten. Dabei geht er vor allem der Frage nach, wie diese vier es
schaffen, nach dem Schlimmsten, das einem Menschen passieren kann,
weiterzuleben. Ein Film über die Kraft, das Grauen zu überwinden
|
|
|
|
|
«
|
Februar 2012
|
»
|
| So |
Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
| | | 1 | 2 | 3 | 4 |
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | | | |
|